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Mapping der Akteurslandschaft im Bereich Klimawandel und Gesundheit in Deutschland

Gemeinsam mit dem Wellcome Trust kartiert das CPHP die deutsche Akteurslandschaft im Bereich Klimawandel und Gesundheit, insbesondere in Vorbereitung auf wichtige internationale Veranstaltungen im Jahr 2023, wie der World Health Summit (WHS) und die UN-Klimakonferenz (COP28). Das Projekt zielt darauf ab, ein Bild der aktuellen politischen Debatten in diesem Handlungsfeld zu zeichnen und mit den relevanten und einflussreichen Akteur:innen ins Gespräch zu kommen.

Kontakt: Annkathrin von der Haar

Klimakrise und Selbsthilfe

Im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. (BAG Selbsthilfe) hat das CPHP Auswirkungen von Klimawandelfolgen auf chronisch kranke und behinderte Menschen identifiziert und gemeinsam mit der BAG Selbsthilfe Bewältigungsstrategien entwickelt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Kontakt: Dorothea Baltruks

Gesundheitsschützende Luftqualität

Mit der Überarbeitung der Luftqualitätsrichtlinie gleicht die Europäische Union die rechtlichen Rahmenbedingungen und Standards für Luftqualität in ihren Mitgliedsstaaten teilweise den neuen evidenzbasierten Empfehlungen der WHO an. Das CPHP analysiert in diesem Rahmen die ökologischen und ökonomischen Mehrwerte von gesundheitsschützenden Luftqualitätstandards und organisiert Fachdiskussionen mit politischen Entscheidungsträger:innen und Fachexpert:innen. Das Ziel ist es, Deutschlands Rolle in den europäischen Verhandlungen zu analysieren und die politische und öffentliche Diskussion in Deutschland voranzubringen. Das Projekt wird durch den Clean Air Fund gefördert.

Public Health Operations for Climate Change Action (PHONIC)

Das Projekt Public Health Operations for Climate Change Action (PHONIC) wird im Rahmen der German Alliance for Global Health (GLOHRA) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Gemeinsam mit der Ludwig-Maximilian-Universität München und dem Helmholtz Zentrum München entwickelt das CPHP ein Rahmenwerk zur Ermittlung prioritärer Maßnahmen für das öffentliche Gesundheitswesen im Kontext der Mitigation und Adaptation des Klimawandels. Für prioritäre Teilbereiche soll zudem eine Handlungshilfe mit konkreten Indikatoren und Gute-Praxis-Beispielen entwickelt werden, die anschließend in Deutschland und Kenia pilotiert wird.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Kontakt: Annkathrin von der Haar

Experts on financing and global governance with emphasis on pandemic prevention, preparedness and response

Für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) berät das CPHP gemeinsam mit der London School of Economics (LSE) und CPC Analytics das GIZ-Sektorvorhaben „One Health“ und das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ).  Die Schwerpunkte liegen auf den Themen „global health governance“, „global health financing“ und auf sektorübergreifende Konzepte wie „One Health“ und „Planetary Health“.

Kontakt: Dr. Remco van de Pas

Policy analysis of the development and implementation of national portfolios of action on environment and health

Im Auftrag des European Centre for Environment and Health der World Health Organization (WHO ECEH) hat das CPHP in Vorbereitung der Ministerkonferenz für Umwelt und Gesundheit (Juli 2023 in Budapest) die nationalen Portfolios der europäischen Staaten der WHO analysiert. Dazu haben die CPHP-Wissenschaftler:innen eine Desk-Review und Expert:innen-Konsultationen in den Mitgliedsstaaten durchgeführt, Fallstudien mit Best-Practice Beispielen erstellt und diese mit WHO-Vertreter:innen diskutiert.

Lesen Sie den veröffentlichten Policy Brief hier.

Kontakt: Maike Voss

Klimawandel und Gesundheit: Sachstandsbericht & Fachgespräche

Im Auftrag des Robert Koch-Instituts (RKI) begleitet das CPHP die Erstellung des RKI-Sachstandsberichtes „Klimawandel und Gesundheit“. Ziel ist es, den Bericht praxisnah und relevant für Entscheidungstragende aus der Politik und dem Gesundheitswesen zu gestalten und die Ergebnisse einem breiten Publikum zu kommunizieren. Ebenfalls im Auftrag des RKI hat das CPHP eine Evidenzsynthese zu den Auswirkungen der Klimakrise auf den internationalen Gesundheitsschutz erstellt.

Im September 2023 veranstaltete das CPHP in Kooperation mit der Geschäftsstelle Klimawandel und Gesundheit am Robert Koch-Institut sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) dazu drei virtuelle Fachgespräche. Weitere Informationen sowie die Dokumentation der Fachgespräche finden Sie hier.

Kontakt: Katharina Wabnitz

Planetary Health Forum – auf dem Weg zu Gesundheit innerhalb planetarer Grenzen

Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt organisiert das CPHP das Forum „Planetary Health – Auf dem Weg zu Gesundheit innerhalb planetarer Grenzen“. Die Veranstaltung wird am 30. November – 1. Dezember in Berlin stattfinden und per Livestream übertragen. Begleitet wird der Kongress von einer Reihe von vor- und nachgelagerten Workshops, die gemeinsam mit Partnerorganisationen zu drängenden Fragen und Themen der planetaren Gesundheit durchgeführt werden.

Ziel der Veranstaltung ist es, Handlungsoptionen für Politik und Praxis zu entwickeln, die Gesundheit innerhalb planetarer Grenzen schützen. Zudem sollen neue Allianzen entstehen und Brücken zwischen Fachdisziplinen und politischen Ressorts geschlagen werden.

Besuchen Sie die Webseite des Planetary Health Forums.

Hitze und Arbeitswelt

Im Auftrag des BMAS führt das CPHP mehrere Workshops zu den Auswirkungen von zunehmender Hitze auf die Arbeitswelt aus. Dabei sollen Maßnahmen für den Hitzeschutz für besonders vulnerable Arbeitnehmer:innen entwickelt werden. Zudem hat das CPHP im Auftrag des BMAS ein Gutachten zum Thema „Klimawandel und Gesundheit in der Arbeitswelt“ erstellt.

Lesen Sie das veröffentlichte Gutachten hier.

Kontakt: Maike Voss