
Unsere nächsten Planetary Health Dialogues:
Mit den Planetary Health Dialogues geht es nach einer kurzen Sommerpause im September weiter. Weitere Informationen folgen.
Gemeinsam planetare Gesundheit gestalten
Die CPHP-Webinarreihe „Planetary Health Dialogues“ findet monatlich statt und bringt deutsche und internationale Wissenschaftler*innen, politische Entscheidungstragende und Akteure der Zivilgesellschaft zusammen. Ziel der Dialogues ist, gemeinsam Ideen für einen Paradigmenwechsel hin zu Gerechtigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden innerhalb der planetaren Grenzen zu entwickeln.
Die Themen reichen von Resilienz im deutschen Gesundheitswesen, über Gesundheitsförderung und Gesundheitsgerechtigkeit im Anthropozän bis hin zur Rolle von Gesundheit in internationalen Abkommen zu Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung. Mit unseren Dialogues tauchen wir in die wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung mit diesen Themen ein und diskutieren Rückschlüsse für politische Überlegungen.
Sehen Sie sich vergangene Planetary Health Dialogues an:

Tabakregulierung zum Schutz von Mensch und Umwelt
Im Juni haben wir gemeinsam mit Prof. Dr. Hendrik Streeck (Sucht- und Drogenbeauftragter der Bundesregierung) und Dr. Judith Mackay (Internationale Anti-Tabak-Aktivistin) das Thema Tabakregulierung aus der Planetary Health Perspektive betrachtet. Der Konsum von Tabak ist eine der bedeutendsten vermeidbaren Ursachen für vorzeitige Todesfälle und chronische Erkrankungen. Doch die Auswirkungen betreffen nicht nur die menschliche Gesundheit: Die Tabakindustrie trägt zudem massiv zur Umweltzerstörung bei – von Entwaldung und Wasserverschmutzung über Plastikmüll bis hin zu Treibhausgasemissionen.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Nachhaltigkeit im Arzneimittelwesen – Wohin steuert die EU?
In der Mai-Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues haben wir uns der Frage gewidmet, wie sich das Arzneimittelwesen nachhaltiger gestalten lässt – mit einem Fokus auf die europäische Ebene. Im Zentrum stand dabei die Vorstellung unseres neuen Policy Briefs „Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Arzneimittelwesen stärken“, der am 11. Mai 2026 erschienen ist. Nach einem Grußwort von Jutta Paulus (Mitglied der Fraktion Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament) diskutierten wir gemeinsam mit Dr. Kathi Westphal-Settele (Umweltbundesamt) und Ihnen, wie Umwelt- und Klimaziele mit Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und einem gerechten Zugang zu Arzneimitteln in Einklang gebracht werden können.

Planetare Gesundheit in Zeiten geopolitischer Krisen
Bei unserem ersten hybriden Planetary Health Dialogue haben wir im April die Zusammenhänge zwischen planetarer Gesundheit und Sicherheitspolitik beleuchtet. Vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Konflikte zeigte die Diskussion mit Dr. Marion Schulte zu Berge (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen), Dr. Benjamin Pohl (adelphi), Sima Bulut (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.) sowie Amanda Low und Max D. López Toledano (Nationale Universität Singapur) auf, wie Klimawandel und Umweltzerstörung als Treiber globaler Instabilität wirken und warum diese planetaren Krisen systematischer in Außen- und Sicherheitspolitik integriert werden müssen.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Präventionspolitik auf dem Prüfstand — Erkenntnisse aus dem Public Health Index 2025
Im März stand der Public Health Index 2025 im Fokus. Dieser zeigt erstmals systematisch, wie europäische Länder präventionspolitische Maßnahmen in den Bereichen Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung umsetzen – und verdeutlicht, dass Deutschland hier noch erheblichen Nachholbedarf hat. Gemeinsam mit Oliver Huizinga (AOK-Bundesverband) und PD Dr. Karim Abu-Omar (WHO-Kooperationszentrum Bewegung & Public Health) diskutierten wir, warum evidenzbasierte Prävention in Deutschland bislang nur begrenzt umgesetzt wird und welche Schritte nötig sind, damit Prävention stärker in politische Entscheidungsprozesse einfließt.

Energiearmut als Gesundheitsrisiko –Wie gelingt klimasoziale Politik?
In der Februar-Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues stand Energiearmut als zentraler sozialer Aspekt der Klimakrise im Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund des anstehenden EU-Emissionshandelssystem ETS 2 haben wir gemeinsam mit Astrid Schaffert (Zukunft KlimaSozial) und Lena Wallraff (Deutscher Caritasverband e.V.) zentrale Fragen sozialer und gesundheitlicher Dimensionen der Klimapolitik diskutiert.

Altersversorgung und Planetare Gesundheit — Vor welchen Herausforderungen stehen berufsständische Versorgungswerke?
Im ersten Planetary Health Dialogue des Jahres 2026 richteten wir unseren Fokus auf die besondere Rolle berufsständischer Versorgungswerke als Einrichtungen der Altersvorsorge in Zeiten zunehmender planetarer Krisen. Gemeinsam mit Vertreter*innen der Versorgungswerke, Wissenschaftler*innen und Finanzexpert*innen diskutierten wir u.a., wie Klima- und Umweltrisiken für Kapitalanlagen reduziert werden können und wie Investitionen gezielt zur Abschwächung der Krisen und zur Förderung der sozial-ökologischen Transformation beitragen können.

Politische Klarheit für klimaresilientes Wirtschaften – Welche Rahmenbedingungen fördern Innovationskraft und Wandel?
Im November widmeten wir uns der zentralen Frage, welche politischen und finanziellen Rahmenbedingungen Unternehmen benötigen, um als aktive Treiber*innen der sozial-ökologischen Transformation wirksam vorangehen zu können. Ausgehend von unserem neuen Policy Brief wurde aufgezeigt, wie politische Richtungswechsel und unklare Finanzierungsinstrumente derzeit das Vertrauen der Wirtschaft in eine konsistente Klimapolitik schwächen. Gemeinsam mit Professor Karsten Neuhoff (DIW) und Martin Oldeland (BAUM e.V.) diskutierten wir die daraus entstehenden Herausforderungen für Investitionssicherheit und Innovationskraft.

Umweltgerechtigkeit: Luftverschmutzung als zentraler Treiber gesundheitlicher Ungleichheiten – Was kann Berlin von London lernen?
Im Oktober haben wir uns mit Umweltgerechtigkeit befasst und aufgezeigt, wie Menschen mit geringerem Einkommen stärker von Luftverschmutzung betroffen sind. Zusammen mit Shirley Rodrigues (Ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin für Umwelt und Energie, London) und Prof. Dr. habil. Heike Köckler (Hochschule Bochum) haben wir analysiert, wie es London gelungen ist, seine Luftqualität deutlich zu verbessern und welche Lehren deutsche Städte aus diesen Erfahrungen ziehen können, um insbesondere besonders betroffene Gruppen stärker zu schützen.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Gesundheitlicher Hitzeschutz — Gemeinsam Potenziale des Öffentlichen Gesundheitsdienstes erkennen und nutzen
In der September-Ausgabe stand die besonderer Rolle des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für den gesundheitliche Hitzeschutz im Fokus. Dr. Nathalie Nidens (KLUG) stellte die zentralen Ergebnisse unseres neuen Policy Briefs zu diesem Thema vor. Dieser zeigt auf, welches Potenzial der Öffentliche Gesundheitsdienst sowohl in der operativen Umsetzung als auch in der strategischen Gestaltung von Hitzeschutzstrategien im Gesundheitswesen hat. Dr. Teresa Kowar (Ministerium für Gesundheit und Soziales Brandenburg) und Katja Filser (Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald) ordneten die Ergebnisse anschließend aus praktischer wie auch politischer Perspektive ein.

Nachhaltigkeit im Medizinproduktesektor — Vom EU-Recht zur Praxis
Im Mai widmete sich unser Planetary Health Dialogue der Frage, wie Medizinprodukte nachhaltiger gestaltet werden können. Gemeinsam mit zwei der Co-Autorinnen unseres neuen Policy Briefs – Charlotte Schnitzler, Claudia Quitmann und Dr. med. Alina Herrmann – haben wir diskutiert, wie ökologische Belastungen reduziert werden können, ohne die Qualität und Versorgungssicherheit zu gefährden. Mit Dr. Romy Auerbach, Leonie Wenzel und Julian Lotz haben wir anschließend Ansätze und Empfehlungen für eine zukunftsfähige Gestaltung des Sektors vertieft.

Gesundheitsauswirkungen des Biodiversitätsverlusts – Von globalen Abkommen zu lokalen Lösungen
Im April ging es bei unserem Planetary Health Dialogue um die Zusammenhänge zwischen Biodiversität und Gesundheit. Mit unserer Beirätin Dr. Kim Grützmacher, Barbara Engels vom Bundesamt für Naturschutz sowie der Vorsitzenden des Sachverständigenrates für Umweltfragen Prof. Dr. Claudia Hornberg haben wir globale Biodiversitätsabkommen analysiert. Zudem haben wir erörtert, welche Maßnahmen die deutsche Biodiversitätsstrategie ergreift, um die Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und menschlicher Gesundheit gezielt zu berücksichtigen.

Der Öffentliche Gesundheitsdienst im Klimawandel — Strategien für mehr Resilienz
In der März-Ausgabe unseres Planetary Health Dialogues haben wir einen Blick darauf geworfen welche Rolle der Öffentliche Gesundheitsdienst im Kontext von Klimaschutz und ‑anpassung spielt bzw. spielen sollte. Gemeinsam mit unseren Gästen — PD Dr. Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamts Frankfurt am Main, Dr. Thomas Claßen, stellvertretende Leitung der Fachgruppe Klima und Gesundheit am Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen — haben wir erörtert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um Klima- und Umweltschutz mit einer zukunftsfähigen Gesundheitsförderung und ‑versorgung zu verbinden und die Weichen für eine klimafreundliche und ‑resiliente Gesundheitspolitik zu stellen.

Spezial-Ausgabe zur Bundestagswahl II: Nachhaltigkeit in der Gesundheitspolitik – Welche Perspektiven bieten die Wahlprogramme?
Mit der zweiten Ausgabe stand die Frage im Fokus, welche Rahmenbedingungen und konkreten Maßnahmen die nächsten Regierung forcieren sollte, um Nachhaltigkeit und Klimaresilienz in der Gesundheitspolitik mit der gebotenen Dringlichkeit und Ganzheitlichkeit voranzubringen.

Spezial-Ausgabe zur Bundestagswahl I: Finanz- und Sozialpolitik für eine klimagerechte Zukunft – Welche Prioritäten setzen die Parteien?
Mit Dr. Vera Huwe, Ökonomin am Dezernat Zukunft, und Johanna Gary, Referentin für Nachhaltigkeit bei der Diakonie Deutschland, haben wir diskutiert, welche finanziellen und sozialen politischen Rahmenbedingungen jetzt entscheidend sind, damit die sozial-ökologische Transformation gerecht finanziert und umgesetzt werden kann.

Internationale Klimapolitik in turbulenten Zeiten? Die COP29 aus Gesundheitsperspektive — und Hausaufgaben für 2025
Die Beschlüsse der UN-Klimakonferenzen wirken sich direkt auf nationale Klimapolitiken aus – und damit auf Gesundheit weltweit. Gemeinsam mit Birte Frerick, Referentin für Pandemieprävention und One Health beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), haben wir darüber diskutiert, was die Resultate der COP29 für globale Gesundheit bedeuten.

Fossilität vs. Planetare Gesundheit — wie uns kommerzielle Interessen schaden
In der 12. Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues haben wir mit Dr. Kerstin Sell, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Hans-Josef Fell, Präsident von Energy Watch Group, über die Rolle kommerzieller Interessen im Kontext der ökologischen Krisen samt ihrer massiven negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit diskutiert.

Analyse von Governance für Klimawandel und Gesundheit: Ein explorativer Ansatz
Gemeinsam mit Dr. Karin Geffert (LMU München) und Melvine Otieno (Planetary Health Eastern African Hub) haben wir Governance-Strukturen im Bereich Gesundheit und Klimawandel analysiert, wobei wir uns besonders auf die Stärken und Schwächen konzentriert haben. Dabei haben wir die Erkenntnisse unserer Analyse vorgestellt, bei der wir internationale Rahmenwerke auf verschiedene lokale Kontexte angewendet haben.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Soziale Klimapolitik – klimaresiliente Sozialpolitik: Wie gelingt das?
In der zehnten Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues haben wir mit Dr. Ines Verspohl, Leiterin für Sozialpolitik des Think Tanks Zukunft KlimaSozial und Dr. Julia Teebken, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München darüber diskutiert, wie Fragen der sozialen Gerechtigkeit, Verteilungsfragen und Sozialpolitik in der Klimaschutzpolitik und der Klimaanpassung berücksichtigt werden sollte.

Das Nötige und das Genug — wie Suffizienz zu einer (klima-)gerechten Welt beitragen kann
Im Rahmen dieses Dialogues haben wir die Perspektiven des Deutschen Ethikrats und des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) zusammengebracht. Prof. Dr. Kerstin Schlögl-Flierl (Mitglied des Deutschen Ethikrates und Professorin für Moraltheologie an der Universität Augsburg) stellte zunächst drei Ansätze vor, die der Schwellenwertskonzeption von Klimagerechtigkeit des Ethikrats zugrunde liegen. Danach erläuterte Bendix Vogel (Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Umweltfragen), den Ansatz der Suffizienz und grenzte ihn von den zwei anderen Nachhaltigkeitsstrategien Effizienz und Konsistenz ab.

Die Gesundheitsrisiken der Umweltverschmutzung: Lösungen finden
Mit der achten Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues im März 2024 haben wir uns zum zweiten Mal mit Chemikalienverschmutzung befasst. Im Mittelpunkt standen dabei die gesetzlichen Bemühungen zur Bewältigung der Verschmutzungskrise auf EU-Ebene.
Die Notwendigkeit einer Transformation hin zu postwachstumsorientierten Gesundheitssystemen in der EU“

Die Gesundheitsrisiken der Umweltverschmutzung: Eine Problemanalyse
Gemeinsam mit Kim Pack (Umweltbundesamt), Dr. Jutta Emig (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz) und Dr. Shahriar Hossain (Environment and Social Development Organization), haben wir einen Überblick über das Ausmaß und die Vielfalt der Gesundheits- und Umweltauswirkungen von Chemikalien gegeben – auf nationaler, europäischer und globaler Ebene.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Umweltveränderungen und ihre Folgen für die öffentliche Gesundheit in Deutschland
Bei der sechsten Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues im Oktober 2023 diskutierten wir gemeinsam mit Dr. Ute Teichert, Leiterin der Abteilung für Öffentliche Gesundheit im Bundesgesundheitsministerium, und Umweltmedizinerin und WBGU-Beiratsmitglied Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann über die Wechselwirkungen und Zusammenhänge von öffentlicher Gesundheit und Umweltschutz.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Hitzeschutz in Deutschland auf dem Prüfstand
Im Juni 2023 diskutierten Prof. Dr. Petra Thürmann, bis Anfang 2023 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und Dr. Martin Herrmann, Vorsitzender der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) darüber, wie gut wir in Deutschland, insbesondere (aber nicht nur) im Gesundheitsbereich auf Hitzewellen vorbereitet sind.

Die Notwendigkeit einer Transformation hin zu postwachstumsorientierten Gesundheitssystemen in der EU
Bei der vierten Ausgabe unserer Planetary Health Dialogues im Mai 2023 haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wie die Gesundheitssysteme in der EU künftig gestaltet sein müssen, um den Bedürfnissen der Menschen und des Planeten gerecht zu werden.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.

Resilienz im Gesundheitswesen
Gemeinsam mit ihren Gästen Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach, bis Ende Januar 2023 Vorsitzender des Sachverständigenrats (SVR) Gesundheit und Pflege und Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB und stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, nahm CPHP-Direktorin Maike Voss in den Blick, welchen politischen Maßnahmen es bedarf, um unser Gesundheitssystem so aufzustellen, dass es bereits akuten und noch drohenden Notfällen standhalten kann.

(Neben-)Wirkungen der Planetary Health Kommunikation für Politik und Praxis
Im zweiten Planetary Dialogue haben wir mit Cornelia Betsch, Heisenberg-Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, und Carel Mohn, Gründer und Chefredakteur von klimafakten.de, über die Frage diskutiert, wie eine wirkungsvolle Kommunikationsstrategie für Planetary Health aussehen kann.

Gesundheit im Anthropozän – Rückverbindung, Partnerschaften und Postwachstums-Alternativen
Die Veranstaltung markierte den Auftakt der neuen transformativen Webinarreihe des CPHP. Gemeinsam mit internationalen Expert*innen haben wir diskutiert, wie Gesundheits‑, Wirtschafts- und Sozialpolitik die gesundheitliche Chancengleichheit innerhalb der planetaren Grenzen maximieren können.
Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt.
