Vom Acker bis auf den Tel­ler: Umwelt­che­mi­ka­li­en in Lebens­mit­teln

Vom Acker bis auf den Tel­ler:
Umwelt­che­mi­ka­li­en in Lebens­mit­teln

Che­mi­ka­li­en gelan­gen über ver­schie­de­ne Wege in den mensch­li­chen Kör­per – über die Haut, die Atem­luft und auch über die Nah­rung. Einer­seits wer­den Che­mi­ka­li­en von der Lebens­mit­tel­in­dus­trie gezielt als Zusatz­stof­fe ein­ge­setzt, etwa als Kon­ser­vie­rungs­mit­tel, Geschmacks­ver­stär­ker oder Farb­stof­fe. Ande­rer­seits kom­men Lebens­mit­tel vom Anbau bis zum Ver­zehr mit einer Viel­zahl an Stof­fen in Kon­takt – durch Pes­ti­zi­de, Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­li­en oder Küchen­uten­si­li­en. Vie­le die­ser Sub­stan­zen ste­hen im Zusam­men­hang mit ernst­haf­ten Gesund­heits­fol­gen. Gleich­zei­tig sind tau­sen­de Che­mi­ka­li­en in Lebens­mit­teln und Ver­pa­ckun­gen bis­lang unzu­rei­chend regu­liert. Die­ses Facts­heet gibt einen Über­blick über ernäh­rungs­re­le­van­te Umwelt­gif­te, ihre gesund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen sowie all­tags­na­he Mög­lich­kei­ten zur Ver­rin­ge­rung die­ser Risi­ken – ins­be­son­de­re für Gesund­heits­be­ru­fe.

Im zwei­ten Web­i­nar unse­rer Ver­an­stal­tungs­rei­he „Dia­gno­se Ver­schmut­zung haben wir am 16. Juni gemein­sam mit Expert*innen beleuch­tet, wie Gesund­heits­be­ru­fe die­se Risi­ken ein­ord­nen und kon­kre­te Ansät­ze für Prä­ven­ti­on und Bera­tung im All­tag nut­zen kön­nen. 

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